
„Menschen & Geschichten“ –
„Stimmen aus Altefeld“ –
„Bewohner erzählen“ –
„Geschichten aus Altefeld„
Bitte haben Sie einen Moment Geduld bis die Videodaten für die Wiedergaben geladen sind. Vielen Dank.
Lotta Fischer – ein echtes Pferdemädchen!
Altefeld: Pferd und Mensch in Harmonie
Engagement für den Nachwuchs
Landwirtschafts- u. Pferdewirtschaftsmeister Frank Grützmacher
Sandra Blume möchte nicht mehr weg aus Altefeld!
Langjähriger Mitgestalter und Vertreter für Altefeld
Gerhard Danzl dankt für 22 Jahre Vertrauen und Unterstützung als Ortsvorsteher
– wir sagen DANKE für sein herausragendes Engagement.
Altefelder Urgestein
Finanzwirtin Heike Jahn blickt zurück.
… und HIER noch etwas zu Max aus der Erzählung.
Arztpraxis Altefeld – Glück für die Region
FÄ für Innere Medizin und Herzchirugie
– hausärztliche Versorgung
Astrid Menzer
Der Beruf hat sie nach Altefeld gebracht.
Familie Markert
Heidi und Dr. med. vet. Günther Markert berichten, warum sie nach Altefeld gekommen sind.
Mit Weitsicht gegründet, mit Herz fortgeführt: Altefelds Erbe lebt weiter
Doris Graf berichtet über Altefeld und die Nähe zum Himmel.
Von Berlin nach Altefeld – von der Großstadt auf`s Land.
Dr. med.dent. Margrit Blunk erzählt aus ihrem Leben und den Sternen, die nur in Altefeld so intensiv leuchten.
Lebensplatz gefunden!
Dr. med. vet. Eva-S. Neitzel schätzt die Einmaligkeit von Natur und Architektur. Sie hat in Altefeld ihren Platz zum Leben gefunden.
Ein ganzes Leben hiergeblieben und möchte Altefeld niemals missen!
Für Albert Brandau ist Altefeld nicht nur seine Heimat, es ist seine Lebensgeschichte.
„Altefeld ist für mich nicht nur ein Ort, sondern ein wichtiger Bestandteil meiner gesamten Lebensgeschichte. Es ist meine Heimat, ein Ort, den ich aus allen Perspektiven kennengelernt habe und der deshalb etwas ganz Besonderes für mich
ist. Aus diesem Grund bin ich mein ganzes Leben hiergeblieben, denn ich fühle mich diesem Dorf tief verbunden und möchte Altefeld niemals missen.
Meine Geschichte in Altefeld begann bereits mit meiner Geburt. Ich wurde hier im Hotel geboren. Während des Krieges zog meine Familie im Jahr 1941 in die Baracken um. Später, ab 1949, wohnten wir am Waldstall. Diese frühen Jahre haben mich geprägt und gehören zu meinen ersten Erinnerungen an das Dorf. An meine Kindheit und Jugend erinnere ich mich sehr gerne zurück. Wie bei vielen Familien im Dorf gehörten auch zu unserem Alltag ein eigener Hof und Tiere, um die wir uns kümmern mussten. Diese Aufgaben waren selbstverständlich und prägten mein Leben von klein auf, sodass ich schon früh Verantwortung übernehmen lernte. Dadurch entwickelte ich außerdem eine enge Verbindung zur Natur, die bis heute einer der wichtigsten Gründe ist, warum ich Altefeld so sehr liebe.
Gemeinschaft
Doch nicht nur die Natur spielte eine bedeutende Rolle, sondern auch die Gemeinschaft im Dorf. Man kannte sich, half sich gegenseitig und verbrachte viel Zeit miteinander. Früher war vieles ruhiger und gemütlicher, weshalb das Zusammenleben oft besonders harmonisch wirkte. Selbst an die Kriegsjahre habe ich, trotz der schwierigen Umstände, auch positive Erinnerungen. Besonders die Verbundenheit der Menschen und der Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft sind mir bis heute im Gedächtnis geblieben. In meiner Jugend spielte ich Fußball in Nesselröden/Wommen. Diese Zeit gehört zu den schönsten Abschnitten meines Lebens, denn dort lernte ich meine spätere Frau kennen. Aus dieser Begegnung entstand eine große Liebe, für die ich bis
heute dankbar bin. Wenn ich an Altefeld denke, gehören diese Erinnerungen untrennbar dazu.

Viele Menschen haben meine Erinnerungen an Altefeld geprägt. Familie, Freunde und Nachbarn ebenso wie Menschen, denen man im Alltag begegnete. Besonders erinnere ich mich auch an die Versehrten, die im heutigen Haus Lauenstein untergebracht waren. Sie waren Teil des Dorflebens und haben auf ihre Weise dazu beigetragen, dass Altefeld für mich ein Ort voller Geschichten und Begegnungen ist.
Im Jahr 1963 zog meine Familie in die Gärtnerei. Dort wurden unsere Kinder groß, und viele weitere wertvolle Erinnerungen entstanden. Einige Jahre später erfüllten wir uns den Traum vom eigenen Haus: 1969 begannen wir mit dem Bau und 1970 konnten wir schließlich einziehen. Dieses Haus ist der Mittelpunkt unseres Familienlebens und bis heute eng mit meiner Geschichte verbunden. Wenn ich heute auf die vergangenen Jahrzehnte zurückblicke, denke ich gerne an die Natur, die Gebäude und die Menschen von früher. Gleichzeitig sehe ich, wie sich Altefeld verändert hat. Viele Gebäude haben ihr Erscheinungsbild gewandelt, neue Häuser sind entstanden und manche vertrauten Orte sehen heute anders aus als damals. Auch die Menschen und das Dorfleben haben sich im Laufe der Zeit verändert. Doch sowohl das Alte als auch das Neue besitzen ihren eigenen, unwiderstehlichen Charme.
Ein magischer Ort
Altefeld war für mich schon immer ein fast magisches Dorf, ein Ort, an dem die Welt ein wenig besser zu sein scheint. Hier wurden all meine Erinnerungen gesät, von den ersten Kindheitserlebnissen über die Jugendjahre bis hin zu den schönsten Momenten meines Erwachsenenlebens. Ich habe Altefeld in vielen verschiedenen Lebensphasen erlebt und kennengelernt. Gerade deshalb bedeutet dieser Ort für mich so viel.
Deshalb lebe ich sehr gerne in Altefeld und bin dankbar für alles, was ich hier erleben durfte. Die Erinnerungen, die ich mit diesem Ort verbinde, sind für mich ein wertvoller Schatz. Sie begleiten mich mein Leben lang, und genau diese Erinnerungen kann mir niemand mehr nehmen, denn sie sind ein fester Bestandteil meines Lebens und meiner Persönlichkeit.“
Albert Brandau Juni 2026
Angekommen!
Ralf Sodar – aus dem äußersten Westen in den weiten Osten und zurück in die Mitte.
Altefeld – Verbunden. Lebendig. Besonders.
Urlaub und Unterkunft – Ferienhaus Ringgau
Mit Engagement immer dabei.
Matthias Sömmer berichtet von Vereinen und einem lebendigem Miteinander.
Natur, Freiheit, Holz
Jonathan Sömmer, er liebt das Brennholz machen. Altefeld bietet die besten Voraussetzungen für seine Passion.
An die Botschafter für Altefeld –
Ihr seid genau am richtigen Ort
Andreas Löwe war in den 70iger Jahren bis 1981 der letzte Gestütsleiter im Vollblutgestüt Waldfried in Altefeld. Wir sagen herzlichen Dank für seine bewegenden Worte.
Mit seiner Zustimmung veröffentlichen wir nachfolgend gerne seine Nachricht:
„Meine Freunde, die Markerts haben mich aufmerksam gemacht auf Ihre so gelungene Webseite. Ich bin Andreas Löwe, war in den 70iger Jahren bis 1981 der letzte Gestütsleiter im Vollblutgestüt Waldfried in Altefeld. Meine Frau, meine in Altefeld,bzw. im Krankenhaus Eschwege geborene Tochter und ich wir wohnten während dieser Jahre in dem Hause St.Georgstraße Nr.17. Ich erkenne auf Ihren Interviewvideos so viele Gemeinsamkeiten mit meinen längst überholten Zeiten, sehr schön.
Sandra Blume, in welchem Häuschen wohnen Sie? Astrid Menzer, gut dass Sie da sind und das mitten in Altefeld. Hätte früher jede Wette angenommen, dass sich niemals ein Arzt in Altefeld niederlässt. Gut wars damals aber auch mit meinem Freund Dr. Peter Marsch in Herleshausen. Heidi und mein langjähriger Gestütstierarzt Günther Markert. An Euch gibts nun gar nichts zu beklagen, Frau Dr.Neitzel, Ihren Vater habe ich öfters konsultiert, wenn’s um Fragen Wald und Vegetation ging.
Ralf Sodar, Sie kommen aus dem Rheinland, so wie damals meine Frau und ich teilweise. Auch ich empfand Altefeld als Glücksfall und war geradezu gefesselt von der Architektur der Gestütsanlagen, Matthias Sömmer sind Sie Eigner der Halle nahe dem Friedhof Altefeld?

Frau Urgestein Heike Jahn, wir haben scheinbar so viel gemeinsam. Den Max kenne ich doch auch noch genau, vielleicht erzählen die Markerts Ihnen mal etwas von unseren 1. Mai Kutschfahrten. Und das Einzigartige des Ortes, die Geselligkeiten für die wir früher immer gesorgt haben, ich werde bis zum Ende meiner Tage nicht vergessen. Und liebe Margrit Blunk, Ihre Emotionalität hat mich sehr bewegt und die Schilderung des tiefblauen Nachthimmels mit dem friedlichen, märchenhaften Sternenhimmel, ja gibts den wirklich noch? So wie damals?
Wunderbar, danke Euch allen und seid gegrüßt.
Und extra für Euch, Lotta und Jonathan. Ihr seid genau am richtigen Ort und tolle Botschafter für „unser“ Altefeld.“
Andreas Löwe im Mai 2026
Max
Max war das Arbeitspferd im Gestüt der 60er Jahre und allen Einwohnern bekannt. Als Erinnerung möchten wir gerne hier ein Bild zeigen, das eine gesellige Ausfahrt von Gestütsmitarbeiter zum 1.Maifeiertag zeigt.
Du möchtest auch etwas erzählen?
Wir freuen uns auf eure Geschichten und Erlebnisse rund um Altefeld – einfach Kontakt aufnehmen.


