Autor: ralf
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Burschenhaus
Dieses kleine dem Haus des Landstallmeisters zugehörige Gebäude hatte mehrere Funktionen. Es beherbergte den Burschen des Landstallmeisters, war aber auch Waschhaus und hatte einen sogenannten Eiskeller, in dem im Winter geschnittene Eisblöcke dafür sorgten, Lebensmittel frisch zu halten. In der Zeit des Anthroposophischen Kinderheims Lauenstein diente dieses Haus als Büro und Verwaltungsgebäude. Nach dem 2.…
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Wirtschaftshof des Landstallmeisters
In unmittelbarer Nähe des Landstallmeisterhauses liegt, als Dreiseithof konzipiert, das dazugehörige Wirtschaftsgehöft, das für die Versorgung des Landstallmeisters zuständig war. Neben dem Kutscherwohnhaus im linksseitigen Flügel beherbergte der Nordflügel Ständer und Boxen für sechs Gebrauchspferde inklusive Geschirrkammer, Wagenschuppen und Wagenwaschraum. Im nach Osten ausgerichteten Flügel war das Nutzvieh ( 6 Kühe, Schweine, Hühner u. Kleinvieh…
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Rotes Haus
Blaues und rotes Haus waren die Wohnhäuser der Hengstwärter, die die wertvollen Zuchthengste des Hauptbeschälerstalles versorgten. In der Zeit zwischen Ende des preußischen Hauptgestütes und dem Remontegestüt erwarb Dr. Hardt neben dem Landstallmeisterhaus auch noch weitere umliegende Gebäude. Dazu gehörten auch die beiden Hengstwärterhäuser, um sein anthroposophisches Kinderheim autark zu führen. In dieser Zeit gab…
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Blaues Haus
Blaues und rotes Haus waren die Wohnhäuser der Hengstwärter, die die wertvollen Zuchthengste des Hauptbeschälerstalles versorgten. In der Zeit zwischen Ende des preußischen Hauptgestütes und dem Remontegestüt erwarb Dr. Hardt neben dem Landstallmeisterhaus auch noch weitere umliegende Gebäude, so auch die beiden Hengstwärterhäuser, um sein anthroposophisches Kinderheim Lauenstein autark zu führen. So beherbergte das blaue…
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Umspannturm
„Der elektrische Strom zur Licht- und Kraftentwicklung wird der Überlandzentrale der benachbarten Stadt Eschwege entnommen, die den Hochspannungsstrom von 15000 Volt in zwei Umformerstationen auf die Gebrauchsspannung von 220 Volt umsetzt.“ ( Zitat aus den Bauplänen des preußischen Hauptgestütes ) Der Umspannturm neben dem Heidelberger Hof ist baulich noch gut erhalten. Die Stromtechnik ist allerdings…
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Schwemme
Dieser kleine Teich, der durch den Zulauf des Ölbaches gespeist wird, ist bereits, auf den ältesten Fotografien Altefelds zu sehen. Er hatte verschiedene Aufgaben. Zum einen war er ein wichtiges Biotop für Wassergeflügel, das zur Eigenversorgung auf dem Gutshof gehalten wurde. Aber auch Gespanne, ob Kuh oder Pferd, wurden nach getaner Arbeit zur Erfrischung in die…
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Pumpenhaus am Oelbach
Die Wasserversorgung des Gestüts, dessen Tagesbedarf auf etwa 50 cbm kalkuliert wurde, konnte ohne die Anlagen von Brunnen auf mehrere dem Muschelkalk entspringenden Quellen basiert werden. Unteres Oelbachtal und Hausbornquelle Für den Bau des Umformer- und Pumpenhauses wurde das unter Oelbachtal direkt an der starken Hausbornquelle vorgesehen, deren halber Ertrag der Nachbargemeinde Archfeld zusteht. In…
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Alter Kuhstall
Der alte Kuhstall gehörte zum landwirtschaftlichen Gutsbetrieb Altefeld und bestand bereits vor dem Bau der preußischen Gestütsanlage. In all den sich wandelnden Zeiten Altefelds wurde in ihm Milchvieh gehalten. Von 1946 bis 1962 bewirtschaftete der Domänenpächter Arthur Valentini, gebürtiger Ostpreuße, etwa 800 ha Land. Der Viehbestand belief sich auf etwa 100 Milchkühe mit einer Nachzucht…
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Gasthaus Hotel St. Georg
In Anlehnung an das Hotel „Elch“ im Preußischen Hauptgestüt Trakehnen in Ostpreußen wurde auch in Altefeld von Anfang an der Bau eines Hotelskonzipiert und umgesetzt. Günstig an der Durchfahrtsstraße des Ortes gelegen besticht das Gebäude nicht nur durch seine Größe und Fachwerkarchitektur sondern auch durch seine damalig hochwertige Innenausstattung und Großzügigkeit. Im Großen und Ganzen…
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Herberge
Das kleine im Unterkornettenweg 2 ansässige Fachwerkhäuschen dürfte eines der ältesten Gebäude Altefelds sein. Wann genau es errichtet wurde, ist nicht sicher dokumentiert. Ein Chronist berichtet, dass im Jahre 1585 in Altefeld nur ein Haushalt ansässig war. Im Jahr 1881 erwarb Alexis von Hessen, der seinen Sitz auf Schloss Augustenau in Herleshausen hatte, das Gut…
